Paradis des innocents

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Foto: Markus Bühler

Die Zürcher Modedesignerin Stefania Samadelli kleidet mit ihrem 1991 gegründeten Label Paradis des innocents Frauen ein. Bei ihren Kollektionen steht die Trägerin der Kleidungsstücke stets ins Zentrum. Ob Basics für den Alltag oder elegante Abendkleider: Samadelli will ihre Kundinnen kleiden – nicht verkleiden.

Über ihre Arbeit sagt die gelernte Damenschneiderin, die an der Schule für Gestaltung in Zürich Mode studierte: «Ich will Kleider schaffen, die etwas Selbstverständliches haben und doch auf diskrete Art die Aufmerksamkeit auf ihre Trägerin lenken. Die Kundin kommuniziert mit dem Kleid und über das Kleid, definiert Zugehörigkeit und Individualität.» Kleider von Paradis des innocents werden in Zürich entworfen und aus hochwertigen Materialien und unter fairen Bedingungen an verschiedenen Standorten in Europa in Kleinserien produziert. «Meine Kollektionen müssen über die Saison hinaus aktuell und kombinierbar bleiben», sagt Stefania Samadelli. Deshalb steht auch im eigenen Laden an der Oetenbachgasse in Zürich der Dialog mit Kundinnen im Vordergrund. Modeberaterinnen und Designerinnen arbeiten Hand in Hand. Für ihre mehrfach preisgekrönten Kollektionen arbeitet Samadelli immer wieder mit Künstlern zusammen. So sind beispielsweise die Stoffe für ihre Kollektion «Code» in Zusammenarbeit mit dem Grafiker und Künstler Arno Dietsche entstanden. Die von ihm dafür entwickelte digitale Technik erlaube die «Umsetzung von Poesie und Texten in Stoffdruck.»


Website: www.paradisdesinnocents.ch

Die Kollektionen von Paradis des innocents sind auch in diesen Geschäften erhältlich: